AKR legt Vorschläge und Forderungen zur weiteren Ausgestaltung des Ringgleises im Norden und Westen vor

Veröffentlicht von am 21.09.2019
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Mitte September hat der AKR ein Arbeitspapier mit insgesamt 67 Vorschlägen zur weiteren Ausgestaltung des nördlichen und westlichen Ringgleises vorgelegt.

Es wurden allen Mitgliedern der Bezirksräte 331-Nordstadt und 310-Westliches Ringgebiet sowie der Bauverwaltung zugestellt. Grundlage für die Vorschläge waren mehrere Befahrungen/Begehungen des Ringgleisweges durch den Arbeitskreis in den Jahren 2018 und 2019.

In dem Arbeitspapier werden konkrete standörtliche Vorschläge gemacht

  • zur besseren Einbindung des Ringgleises in das Wegenetz
  • zur Verbesserung der Wegedeckenqualität
  • zu erforderlichen Bordsteinabsenkungen an Querungsstellen
  • zur fahrrad- und fußgängerfreundlicheren Signalisierung an Ampeln und
  • zur Erhöhung der Verkehrssicherheit (Markierungen, Vorfahrtregelungen)

Viele Hinweise gelten einer verbesserten Orientierung ( zusätzliche Zwischenwegweiser, Übersichtstafeln an den Hauptverkehrsstraßen). Weitere Hinweise betreffen die Darstellung der Bahn- und Industriegeschichte längs des Ringgleisweges (u.a. auf dem ehem. MIAG-Gelände an der Ernst-Amme-Str. oder im Bereich Friedrich-Seele-Str.).

Es wird angeregt, die Baumaßnahmen nach der Diskussion in Politik und Verwaltung in einem „Ausbauprogramm 2020-2022“ zusammenzufassen. Angemahnt wird auch die baldige Bildung einer Arbeitsgruppe für das ISEK-Rahmenprojekt R.02 „Innovationszone Ringgleis“.

Das Arbeitspapier wird interessierten Anliegern und Ringgleisfreunden auf Anforderung gern postalisch zur Verfügung gestellt (mail: fechtel(at)bs-forum(punkt)de ).

(Zuletzt geändert am: 21.09.2019 um 10:39)

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Kommentare

Mannomanlik von Gast am 26.09.2019 um 09:56
Ratsherr und ADAC-Lobbyist Manlik meinte ja in der BZ, dass man die Okerbrücke am HKW Mitte hätte breiter bauen sollen. Derselbe Herr Manlik hätte vor Jahren noch getobt, was das für ein teurer Unfug wäre. Der soll sich mal besser zurückhalten, mit dem nachträglichen Trommeln pro Ringgleis, hinterher kann man nämlich immer die Fahne in den Wind hängen, um seine eigene Kurzsichtigkeit zu überspielen.
So haben wir wieder mal eine von Braunschweigs Fehlplanungen und Fehlentscheidungen auf vielleicht 100 Jahre gebaut, ganz im Sinne der "Fahrradstadt Nummer zwei hinter Münster" (OB Werner Steffens vor 20 Jahren).


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